Presse

Quelle: www.derwesten.de

 

Frohsinn für guten Zweck
Großer Aufmarsch zum Jubiläum

Wattenscheid, 24.02.2014

Wattenscheid. Prima Stimmung bei der 25. Karnevals-Benefizgala der Kolpingspielschar. Einnahmen für Verein „Die Brücke“ und Jugendpastorales Zentrum der KJG Höntrop

Der Aufmarsch auf der Bühne des festlich in Rot und Weiß dekorierten Höntroper Kolpinghauses war schon beachtlich. Für die Repräsentanten zahlreicher befreundeter Vereine sowie für das Stadtprinzenpaar Dieter I., dessen Stimme nach unzähligen Auftritten schon arg mitgenommen klang, und Sabine I. war es Ehrensache, der Kolpingspielschar zum Jubiläum ihre Aufwartung zu machen und deren Präsidenten Jochen Ridder prall gefüllte Umschläge in die Hand zu drücken. Seit 25 Jahren stellen sich die Höntroper Karnevalisten in den Dienst der guten Sache. In diesem Jahr sind die Einnahmen für den Verein „Die Brücke“ - Freunde und Förderer psychisch Behinderter in Wattenscheid und für das Jugendpastorale Zentrum der KJG Höntrop bestimmt. An der Vincenzstraße soll das Jugendheim renoviert werden.

Doch nicht nur wegen der allgemeinen Spendierfreudigkeit war die Stimmung unter den knapp 200 Gästen in der „Höntroper Narrhalla“ (Original-Ton Jochen Ridder) vom ersten „Wattsche Helau“ an bestens. Die Tanzgruppen und Büttenredner, allesamt Mitglieder der umtriebigen Kolpingspielschar, ließen keine Langeweile aufkommen.

Nach der Eröffnung durch Tanzmariechen Carolin Wienert und dem Auftritt der putzigen Kükengarde – sogar die Kinder hatten einen Teil ihres Taschengeldes gespendet – ging es Schlag auf Schlag. „Die Eisbrecher“, fünf Gesangstalente in quietschbunten Anzügen mit schwarzen Perücken und überdimensionalen Sonnenbrillen, heizten mit den Kulthits von Wolfgang Petry die Partystimmung an. Und vor allem die Damenwelt stimmte bei Hits wie „Bronze, Silber und Gold“ lautstark mit ein. Welch ein Zufall, dass der einstige Schlagerkönig aus Herne ausgerechnet an diesem Freitag mit dem neuen Album „Einmal noch“ sein Comeback gefeiert hatte.

Auch das Männerballett der Kolpingspielschar sorgte für Aufsehen. Nach ihrer Blues Brothers-Parodie nahmen die strammen Jungs plötzlich ihre Hüte und Sonnenbrillen ab, zogen mit einer gewissen Laszivität ihre schwarzen Anzüge aus und mutierten binnen Sekunden zu lieblichen Schwarzwaldmädels mit neckischen Zöpfchen. Die standen natürlich in keinem Vergleich zu den beiden wortgewandten Damen, die hernach in die Bütt gingen. Die „pfundige“ Gerti Höneberg schilderte den Zuhörern das Für und Wider einer Nulldiät, die gestreng dreinblickende Petra Hohrath berichtete pointiert von den Eskapaden ihres trinkfreudigen Gatten.

Zu diesem Zeitpunkt war die Karnevals-Benefizgala längst ein Selbstläufer für die noch folgenden Auftritte der Jugendgarde und der großen Garde sowie des fröhlichen „Herzblut“-Quartetts. Als Sitzungspräsident Jochen Ridder und die Tanz- und Showband „Galant“ kurz vor Mitternacht das große Finale einläuteten, saß längst niemand mehr auf seinem Stuhl. Schunkelnd stimmten sich die närrische Kolpingspielschar und deren Freunde auf die nun folgenden tollen Tage der Session 2013/2014 ein.

Beste Stimmung schon bei der Kolpingspielschar-Generalprobe zu „Urmel“

Ferienbeginn und Traumwetter. Dazu eine runderneuerte Waldbühne. Die Bedingungen könnten kaum besser sein, um in die 59. Märchensaison zu starten. Die Generalprobe der Kolpingspielschar Höntrop zog bereits gestern viele Neugierige, Mitglieder und Freunde in den Südpark.

Zu bestaunen gab es eine Premiere: Man wagt sich auf neues Terrain, aber keinesfalls auf dünnes Eis. Max Kruses Kinderbuchklassiker „Urmel aus dem Eis“ hat den Weg nach Wattenscheid gefunden: „Es ist immer spannend, etwas Neues und Modernes zu spielen“, beschreibt Regisseurin Tina Ridder ihre Vorfreude auf die kommende Woche. Um Tag für Tag einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, hat die Laienspielschar keine Arbeit gescheut. Seit Februar wurde geprobt, gewerkelt und geschneidert. Die Waldbühne zeigt sich dieser Tage als tropische Insel „Titiwu“. Aufwendig gestaltete Kostüme, verwandeln die Schauspieler in aberwitzige Tiere mit sympathischen Sprachfehlern: Dinosaurier Urmel, Pinguin und Hausschwein begeisterten bereits das größtenteils erwachsene Publikum und werden ab heute bei den Kindern mindestens genauso gut ankommen.
Generationsübergreifender Spaß

Wichtig für Tina Ridder ist die Gemeinschaft: „Hier sind zum Teil drei Generationen aktiv und unterstützen sich. So auch Gründungsmitglied Heinrich Weyers (78). 1996 beendete er zwar seine Schauspielkarriere, ist aber weiterhin mittendrin. In seinem Rollstuhl sitzend kümmert er sich um die Kasse und den Getränkeverkauf: „Mir bereiten die Märchen noch immer große Freude. Je ulkiger ich die Rollen gespielt habe, desto besser kam es bei den Kindern an“, erinnert er sich. Der achtjährige Jan läuft derweil sichtbar vergnügt mit zwei großen „Applaus“-Schildern durch die Reihen: „Das macht hier ganz großen Spaß“, bestätigt er sofort. Vergangenes Jahr stand er als Zwerg noch selbst auf der Bühne.

Eingeladen zur Premiere waren auch Nils Bülow und Jan Creß, die beide im Zuge der 72-Stunden Aktion zusammen mit zahlreichen Freiwilligen wieder für eine anstandige Außendarstellung von Höntrops Kulturplatz gesorgt haben: „Die Kulisse hier ist wunderbar, das Bühnenbild atemberauben“, so der Tenor der beiden.

Joachim Ridder bedankt sich in seiner Eröffnungsrede noch einmal ausdrücklich für den einzigartigen Kraftakt aller, bevor er sich in seinem See-Elefanten Kostüm auf einen Felsen hievt und „traurige Lieder“ zum Besten gibt. Das Rund wird sofort von der heiteren Stimmung erfasst, klatscht mit und lacht ausgelassen. Lediglich die Feinabstimmung des Tons und einige Störgeräusche bereiten noch Schwierigkeiten, die es noch zu bewältigen gilt. Eine gänzlich reibungslose Generealprobe wäre jedoch auch beängstigend.

Waldbühne wird zur Insel „Titiwu“ - Wattenscheid | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/waldbuehne-wird-zur-insel-titiwu-id8216303.html#284635565
Beste Stimmung schon bei der Kolpingspielschar-Generalprobe zu „Urmel“

Ferienbeginn und Traumwetter. Dazu eine runderneuerte Waldbühne. Die Bedingungen könnten kaum besser sein, um in die 59. Märchensaison zu starten. Die Generalprobe der Kolpingspielschar Höntrop zog bereits gestern viele Neugierige, Mitglieder und Freunde in den Südpark.

Zu bestaunen gab es eine Premiere: Man wagt sich auf neues Terrain, aber keinesfalls auf dünnes Eis. Max Kruses Kinderbuchklassiker „Urmel aus dem Eis“ hat den Weg nach Wattenscheid gefunden: „Es ist immer spannend, etwas Neues und Modernes zu spielen“, beschreibt Regisseurin Tina Ridder ihre Vorfreude auf die kommende Woche. Um Tag für Tag einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, hat die Laienspielschar keine Arbeit gescheut. Seit Februar wurde geprobt, gewerkelt und geschneidert. Die Waldbühne zeigt sich dieser Tage als tropische Insel „Titiwu“. Aufwendig gestaltete Kostüme, verwandeln die Schauspieler in aberwitzige Tiere mit sympathischen Sprachfehlern: Dinosaurier Urmel, Pinguin und Hausschwein begeisterten bereits das größtenteils erwachsene Publikum und werden ab heute bei den Kindern mindestens genauso gut ankommen.
Generationsübergreifender Spaß

Wichtig für Tina Ridder ist die Gemeinschaft: „Hier sind zum Teil drei Generationen aktiv und unterstützen sich. So auch Gründungsmitglied Heinrich Weyers (78). 1996 beendete er zwar seine Schauspielkarriere, ist aber weiterhin mittendrin. In seinem Rollstuhl sitzend kümmert er sich um die Kasse und den Getränkeverkauf: „Mir bereiten die Märchen noch immer große Freude. Je ulkiger ich die Rollen gespielt habe, desto besser kam es bei den Kindern an“, erinnert er sich. Der achtjährige Jan läuft derweil sichtbar vergnügt mit zwei großen „Applaus“-Schildern durch die Reihen: „Das macht hier ganz großen Spaß“, bestätigt er sofort. Vergangenes Jahr stand er als Zwerg noch selbst auf der Bühne.

Eingeladen zur Premiere waren auch Nils Bülow und Jan Creß, die beide im Zuge der 72-Stunden Aktion zusammen mit zahlreichen Freiwilligen wieder für eine anstandige Außendarstellung von Höntrops Kulturplatz gesorgt haben: „Die Kulisse hier ist wunderbar, das Bühnenbild atemberauben“, so der Tenor der beiden.

Joachim Ridder bedankt sich in seiner Eröffnungsrede noch einmal ausdrücklich für den einzigartigen Kraftakt aller, bevor er sich in seinem See-Elefanten Kostüm auf einen Felsen hievt und „traurige Lieder“ zum Besten gibt. Das Rund wird sofort von der heiteren Stimmung erfasst, klatscht mit und lacht ausgelassen. Lediglich die Feinabstimmung des Tons und einige Störgeräusche bereiten noch Schwierigkeiten, die es noch zu bewältigen gilt. Eine gänzlich reibungslose Generealprobe wäre jedoch auch beängstigend.

Waldbühne wird zur Insel „Titiwu“ - Wattenscheid | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

Die „Stepphühner“ urlauben mit „Finesse“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/die-stepphuehner-urlauben-mit-finesse-id8568626.html#plx1647278609
Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

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Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

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Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

Im Boulevard-Stück geht es um Dorle, Leocadia und Wiebke, drei sehr unterschiedliche, alleinstehende Damen, die alle den Stepptanz lieben und gemeinsam in der Pension „Seeblick mit Finesse“ am Wörthersee urlauben. Die Pension wird geführt von der geschäftstüchtigen Agnes. Bei deren Schwester Gila ist dagegen der Erfolg mit ihrer Online-Partnervermittlungsagentur „Sweet Honeymoon“ bislang ausgeblieben. Für die „Stepphühner“ wird der Urlaub zu einer echten

Die „Stepphühner“ urlauben mit „Finesse“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Wattenscheid. 40 Jahre Kolpingspielschar, 25 Jahre Gänsereiterclub Höntrop: Für Heinz-Wilhelm – genannt „Heiner“ – Jung ist die aktuelle Session sicher eine Besondere. Auch, wenn sein Werdegang nach eigener Auskunft fast vorherbestimmt war: „Ich bin in Höntrop geboren und sehr eng mit den Dingen verbunden. Zunächst Schule, Messdiener, KJG und dann Kolping: Das war ein Ritual“, blickt der inzwischen 58-Jährige zurück auf ein Leben in Tradition und Karneval.

Heinz-Wilhelm Jung blickt in dieser Session auf zwei Jubiläen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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attenscheid. Prima Stimmung bei der 25. Karnevals-Benefizgala der Kolpingspielschar. Einnahmen für Verein „Die Brücke“ und Jugendpastorales Zentrum der KJG Höntrop

Der Aufmarsch auf der Bühne des festlich in Rot und Weiß dekorierten Höntroper Kolpinghauses war schon beachtlich. Für die Repräsentanten zahlreicher befreundeter Vereine sowie für das Stadtprinzenpaar Dieter I., dessen Stimme nach unzähligen Auftritten schon arg mitgenommen klang, und Sabine I. war es Ehrensache, der Kolpingspielschar zum Jubiläum ihre Aufwartung zu machen und deren Präsidenten Jochen Ridder prall gefüllte Umschläge in die Hand zu drücken. Seit 25 Jahren stellen sich die Höntroper Karnevalisten in den Dienst der guten Sache. In diesem Jahr sind die Einnahmen für den Verein „Die Brücke“ - Freunde und Förderer psychisch Behinderter in Wattenscheid und für das Jugendpastorale Zentrum der KJG Höntrop bestimmt. An der Vincenzstraße soll das Jugendheim renoviert werden.

Großer Aufmarsch zum Jubiläum | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

Die „Stepphühner“ urlauben mit „Finesse“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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