Presse

Quelle: www.derwesten.de

 

Höntroper Original
Heinz-Wilhelm Jung blickt in dieser Session auf zwei Jubiläen

Wattenscheid, 19.02.2014

Beste Stimmung schon bei der Kolpingspielschar-Generalprobe zu „Urmel“

Ferienbeginn und Traumwetter. Dazu eine runderneuerte Waldbühne. Die Bedingungen könnten kaum besser sein, um in die 59. Märchensaison zu starten. Die Generalprobe der Kolpingspielschar Höntrop zog bereits gestern viele Neugierige, Mitglieder und Freunde in den Südpark.

Zu bestaunen gab es eine Premiere: Man wagt sich auf neues Terrain, aber keinesfalls auf dünnes Eis. Max Kruses Kinderbuchklassiker „Urmel aus dem Eis“ hat den Weg nach Wattenscheid gefunden: „Es ist immer spannend, etwas Neues und Modernes zu spielen“, beschreibt Regisseurin Tina Ridder ihre Vorfreude auf die kommende Woche. Um Tag für Tag einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, hat die Laienspielschar keine Arbeit gescheut. Seit Februar wurde geprobt, gewerkelt und geschneidert. Die Waldbühne zeigt sich dieser Tage als tropische Insel „Titiwu“. Aufwendig gestaltete Kostüme, verwandeln die Schauspieler in aberwitzige Tiere mit sympathischen Sprachfehlern: Dinosaurier Urmel, Pinguin und Hausschwein begeisterten bereits das größtenteils erwachsene Publikum und werden ab heute bei den Kindern mindestens genauso gut ankommen.
Generationsübergreifender Spaß

Wichtig für Tina Ridder ist die Gemeinschaft: „Hier sind zum Teil drei Generationen aktiv und unterstützen sich. So auch Gründungsmitglied Heinrich Weyers (78). 1996 beendete er zwar seine Schauspielkarriere, ist aber weiterhin mittendrin. In seinem Rollstuhl sitzend kümmert er sich um die Kasse und den Getränkeverkauf: „Mir bereiten die Märchen noch immer große Freude. Je ulkiger ich die Rollen gespielt habe, desto besser kam es bei den Kindern an“, erinnert er sich. Der achtjährige Jan läuft derweil sichtbar vergnügt mit zwei großen „Applaus“-Schildern durch die Reihen: „Das macht hier ganz großen Spaß“, bestätigt er sofort. Vergangenes Jahr stand er als Zwerg noch selbst auf der Bühne.

Eingeladen zur Premiere waren auch Nils Bülow und Jan Creß, die beide im Zuge der 72-Stunden Aktion zusammen mit zahlreichen Freiwilligen wieder für eine anstandige Außendarstellung von Höntrops Kulturplatz gesorgt haben: „Die Kulisse hier ist wunderbar, das Bühnenbild atemberauben“, so der Tenor der beiden.

Joachim Ridder bedankt sich in seiner Eröffnungsrede noch einmal ausdrücklich für den einzigartigen Kraftakt aller, bevor er sich in seinem See-Elefanten Kostüm auf einen Felsen hievt und „traurige Lieder“ zum Besten gibt. Das Rund wird sofort von der heiteren Stimmung erfasst, klatscht mit und lacht ausgelassen. Lediglich die Feinabstimmung des Tons und einige Störgeräusche bereiten noch Schwierigkeiten, die es noch zu bewältigen gilt. Eine gänzlich reibungslose Generealprobe wäre jedoch auch beängstigend.

Waldbühne wird zur Insel „Titiwu“ - Wattenscheid | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/waldbuehne-wird-zur-insel-titiwu-id8216303.html#284635565
Beste Stimmung schon bei der Kolpingspielschar-Generalprobe zu „Urmel“

Ferienbeginn und Traumwetter. Dazu eine runderneuerte Waldbühne. Die Bedingungen könnten kaum besser sein, um in die 59. Märchensaison zu starten. Die Generalprobe der Kolpingspielschar Höntrop zog bereits gestern viele Neugierige, Mitglieder und Freunde in den Südpark.

Zu bestaunen gab es eine Premiere: Man wagt sich auf neues Terrain, aber keinesfalls auf dünnes Eis. Max Kruses Kinderbuchklassiker „Urmel aus dem Eis“ hat den Weg nach Wattenscheid gefunden: „Es ist immer spannend, etwas Neues und Modernes zu spielen“, beschreibt Regisseurin Tina Ridder ihre Vorfreude auf die kommende Woche. Um Tag für Tag einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, hat die Laienspielschar keine Arbeit gescheut. Seit Februar wurde geprobt, gewerkelt und geschneidert. Die Waldbühne zeigt sich dieser Tage als tropische Insel „Titiwu“. Aufwendig gestaltete Kostüme, verwandeln die Schauspieler in aberwitzige Tiere mit sympathischen Sprachfehlern: Dinosaurier Urmel, Pinguin und Hausschwein begeisterten bereits das größtenteils erwachsene Publikum und werden ab heute bei den Kindern mindestens genauso gut ankommen.
Generationsübergreifender Spaß

Wichtig für Tina Ridder ist die Gemeinschaft: „Hier sind zum Teil drei Generationen aktiv und unterstützen sich. So auch Gründungsmitglied Heinrich Weyers (78). 1996 beendete er zwar seine Schauspielkarriere, ist aber weiterhin mittendrin. In seinem Rollstuhl sitzend kümmert er sich um die Kasse und den Getränkeverkauf: „Mir bereiten die Märchen noch immer große Freude. Je ulkiger ich die Rollen gespielt habe, desto besser kam es bei den Kindern an“, erinnert er sich. Der achtjährige Jan läuft derweil sichtbar vergnügt mit zwei großen „Applaus“-Schildern durch die Reihen: „Das macht hier ganz großen Spaß“, bestätigt er sofort. Vergangenes Jahr stand er als Zwerg noch selbst auf der Bühne.

Eingeladen zur Premiere waren auch Nils Bülow und Jan Creß, die beide im Zuge der 72-Stunden Aktion zusammen mit zahlreichen Freiwilligen wieder für eine anstandige Außendarstellung von Höntrops Kulturplatz gesorgt haben: „Die Kulisse hier ist wunderbar, das Bühnenbild atemberauben“, so der Tenor der beiden.

Joachim Ridder bedankt sich in seiner Eröffnungsrede noch einmal ausdrücklich für den einzigartigen Kraftakt aller, bevor er sich in seinem See-Elefanten Kostüm auf einen Felsen hievt und „traurige Lieder“ zum Besten gibt. Das Rund wird sofort von der heiteren Stimmung erfasst, klatscht mit und lacht ausgelassen. Lediglich die Feinabstimmung des Tons und einige Störgeräusche bereiten noch Schwierigkeiten, die es noch zu bewältigen gilt. Eine gänzlich reibungslose Generealprobe wäre jedoch auch beängstigend.

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Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

Die „Stepphühner“ urlauben mit „Finesse“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/die-stepphuehner-urlauben-mit-finesse-id8568626.html#plx1647278609
Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

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Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

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Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

Im Boulevard-Stück geht es um Dorle, Leocadia und Wiebke, drei sehr unterschiedliche, alleinstehende Damen, die alle den Stepptanz lieben und gemeinsam in der Pension „Seeblick mit Finesse“ am Wörthersee urlauben. Die Pension wird geführt von der geschäftstüchtigen Agnes. Bei deren Schwester Gila ist dagegen der Erfolg mit ihrer Online-Partnervermittlungsagentur „Sweet Honeymoon“ bislang ausgeblieben. Für die „Stepphühner“ wird der Urlaub zu einer echten

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Wattenscheid. 40 Jahre Kolpingspielschar, 25 Jahre Gänsereiterclub Höntrop: Für Heinz-Wilhelm – genannt „Heiner“ – Jung ist die aktuelle Session sicher eine Besondere. Auch, wenn sein Werdegang nach eigener Auskunft fast vorherbestimmt war: „Ich bin in Höntrop geboren und sehr eng mit den Dingen verbunden. Zunächst Schule, Messdiener, KJG und dann Kolping: Das war ein Ritual“, blickt der inzwischen 58-Jährige zurück auf ein Leben in Tradition und Karneval.

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40 Jahre Kolpingspielschar, 25 Jahre Gänsereiterclub Höntrop: Für Heinz-Wilhelm – genannt „Heiner“ – Jung ist die aktuelle Session sicher eine Besondere. Auch, wenn sein Werdegang nach eigener Auskunft fast vorherbestimmt war: „Ich bin in Höntrop geboren und sehr eng mit den Dingen verbunden. Zunächst Schule, Messdiener, KJG und dann Kolping: Das war ein Ritual“, blickt der inzwischen 58-Jährige zurück auf ein Leben in Tradition und Karneval.
Alles sollte aber erst nach dem Realschulabschluss beginnen, darauf hätten die Eltern bestanden. Doch dann ging’s richtig los: Zunächst im Rahmen der Märchenspiele auf der Waldbühne mehr als präsent, verdiente er sich seine ersten Sporen. „Vor gut tausend Zuschauern habe ich ohne Mikrofon gelernt, laut, deutlich und mit Betonung zu sprechen. Außerdem habe ich dabei gelernt, mich einem Vereinsleben anzupassen. Ich war ja nicht immer so einfach“, sagt Jung mit dem ihm eigenen Schalk im Nacken.

20 Jahre als „Schwalbe“ in der Bütt


Er spielte Prinzen, „rannte in Frauenkleidern über die Bühne“, auch Schweinehirten. „Damals haben wir noch mit echten Tieren aufgeführt.“ Nur ein König war „das Höntroper Original“ nie. Schnell hat er allerdings Verantwortung übernommen mit Regie- und Bühnenarbeiten. Zeitgleich etablierte sich Jung im Karneval, gab in den 1970er Jahren die erste Büttenrede zum Besten. Als „Stammtischler“ angefangen, standen danach Themen „aus dem Leben“ auf dem Programm. Mit seinem Freund Hans-Jürgen Eusten bildete er zuletzt 20 Jahre das Duo „Die Schwalben“, sie zogen temperamentvoll und mit durchaus spitzer Zunge in die Bütt. „Das war die schönste Zeit.“ Was ihm in der Spielschar nicht glückte, sollte bei den Höntroper Gänsereitern folgen. 1989 zunächst fördernd aufgenommen, wechselte Jung 1990 in den aktiven Bereich und wurde 1999 Adjutant von seinem Großcousin und König Jörg I. Becüwe mit Andrea Ortwein. Als Nachfahre des „legendären Geschlechts derer von Kordt und Becüwe“ gelang es ihm, 2009 selbst im Husarenritt nach Gänsehals und Krone zu greifen; exakt 100 Jahre nachdem die Großmutter Christine Becüwe als Hoheit über das Königreich wachte.
Heute noch im Wagenbau und für die Höntroper Gänsereiterzeitung sporadisch tätig, hat sich Jung Stück für Stück zurückgenommen. Vor 14 Jahren übernahm der gelernte Elektroinstallateur über weitere berufliche Umwege die Gaststätte des Kleingartenvereins Vogelsang „In der Mecklenbecke“, initiierte einen Partyservice. Seitdem ist nicht mehr so viel Zeit für das ehrenamtliche Engagement geblieben. Dennoch betont Jung rückblickend: „Bei aller Arbeit, aller Schelte, und allem, was passiert ist und noch passieren wird: Ich habe den Vereinen viel zu verdanken.“

Wattenscheid. Kolpingspielschar Höntrop führt Boulevard-Komödie auf. Samstagsvorstellung bereits ausverkauft

„Die Stepphühner“, eine Komödie in zwei Akten, bringt die Kolpingspielschar Höntrop am kommenden Wochenende auf die Bühne des ev. Jugendheims, Emilstraße 6. Für die Aufführungen am Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr, und am Sonntag, 20. Oktober, um 17 Uhr sind noch Karten zu haben. Diese Tickets (Preis: acht Euro) werden ab dem heutigen Donnerstag nur noch im Kolpinghaus Höntrop, Wattenscheider Hellweg, verkauft. Die Vorstellung am Samstag (20 Uhr) ist ausverkauft.

Die „Stepphühner“ urlauben mit „Finesse“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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