Presse

Quelle: www.derwesten.de

 

Waldbühne
Waldbühne wird zur Insel "Titiwu"

Wattenscheid, 21.07.2013, Timo Gilke

Beste Stimmung schon bei der Kolpingspielschar-Generalprobe zu „Urmel“

Ferienbeginn und Traumwetter. Dazu eine runderneuerte Waldbühne. Die Bedingungen könnten kaum besser sein, um in die 59. Märchensaison zu starten. Die Generalprobe der Kolpingspielschar Höntrop zog bereits gestern viele Neugierige, Mitglieder und Freunde in den Südpark.

Zu bestaunen gab es eine Premiere: Man wagt sich auf neues Terrain, aber keinesfalls auf dünnes Eis. Max Kruses Kinderbuchklassiker „Urmel aus dem Eis“ hat den Weg nach Wattenscheid gefunden: „Es ist immer spannend, etwas Neues und Modernes zu spielen“, beschreibt Regisseurin Tina Ridder ihre Vorfreude auf die kommende Woche. Um Tag für Tag einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, hat die Laienspielschar keine Arbeit gescheut. Seit Februar wurde geprobt, gewerkelt und geschneidert. Die Waldbühne zeigt sich dieser Tage als tropische Insel „Titiwu“. Aufwendig gestaltete Kostüme, verwandeln die Schauspieler in aberwitzige Tiere mit sympathischen Sprachfehlern: Dinosaurier Urmel, Pinguin und Hausschwein begeisterten bereits das größtenteils erwachsene Publikum und werden ab heute bei den Kindern mindestens genauso gut ankommen.
Generationsübergreifender Spaß

Wichtig für Tina Ridder ist die Gemeinschaft: „Hier sind zum Teil drei Generationen aktiv und unterstützen sich. So auch Gründungsmitglied Heinrich Weyers (78). 1996 beendete er zwar seine Schauspielkarriere, ist aber weiterhin mittendrin. In seinem Rollstuhl sitzend kümmert er sich um die Kasse und den Getränkeverkauf: „Mir bereiten die Märchen noch immer große Freude. Je ulkiger ich die Rollen gespielt habe, desto besser kam es bei den Kindern an“, erinnert er sich. Der achtjährige Jan läuft derweil sichtbar vergnügt mit zwei großen „Applaus“-Schildern durch die Reihen: „Das macht hier ganz großen Spaß“, bestätigt er sofort. Vergangenes Jahr stand er als Zwerg noch selbst auf der Bühne.

Eingeladen zur Premiere waren auch Nils Bülow und Jan Creß, die beide im Zuge der 72-Stunden Aktion zusammen mit zahlreichen Freiwilligen wieder für eine anstandige Außendarstellung von Höntrops Kulturplatz gesorgt haben: „Die Kulisse hier ist wunderbar, das Bühnenbild atemberauben“, so der Tenor der beiden.

Joachim Ridder bedankt sich in seiner Eröffnungsrede noch einmal ausdrücklich für den einzigartigen Kraftakt aller, bevor er sich in seinem See-Elefanten Kostüm auf einen Felsen hievt und „traurige Lieder“ zum Besten gibt. Das Rund wird sofort von der heiteren Stimmung erfasst, klatscht mit und lacht ausgelassen. Lediglich die Feinabstimmung des Tons und einige Störgeräusche bereiten noch Schwierigkeiten, die es noch zu bewältigen gilt. Eine gänzlich reibungslose Generealprobe wäre jedoch auch beängstigend.

Waldbühne wird zur Insel „Titiwu“ - Wattenscheid | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/waldbuehne-wird-zur-insel-titiwu-id8216303.html#284635565
Beste Stimmung schon bei der Kolpingspielschar-Generalprobe zu „Urmel“

Ferienbeginn und Traumwetter. Dazu eine runderneuerte Waldbühne. Die Bedingungen könnten kaum besser sein, um in die 59. Märchensaison zu starten. Die Generalprobe der Kolpingspielschar Höntrop zog bereits gestern viele Neugierige, Mitglieder und Freunde in den Südpark.

Zu bestaunen gab es eine Premiere: Man wagt sich auf neues Terrain, aber keinesfalls auf dünnes Eis. Max Kruses Kinderbuchklassiker „Urmel aus dem Eis“ hat den Weg nach Wattenscheid gefunden: „Es ist immer spannend, etwas Neues und Modernes zu spielen“, beschreibt Regisseurin Tina Ridder ihre Vorfreude auf die kommende Woche. Um Tag für Tag einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, hat die Laienspielschar keine Arbeit gescheut. Seit Februar wurde geprobt, gewerkelt und geschneidert. Die Waldbühne zeigt sich dieser Tage als tropische Insel „Titiwu“. Aufwendig gestaltete Kostüme, verwandeln die Schauspieler in aberwitzige Tiere mit sympathischen Sprachfehlern: Dinosaurier Urmel, Pinguin und Hausschwein begeisterten bereits das größtenteils erwachsene Publikum und werden ab heute bei den Kindern mindestens genauso gut ankommen.
Generationsübergreifender Spaß

Wichtig für Tina Ridder ist die Gemeinschaft: „Hier sind zum Teil drei Generationen aktiv und unterstützen sich. So auch Gründungsmitglied Heinrich Weyers (78). 1996 beendete er zwar seine Schauspielkarriere, ist aber weiterhin mittendrin. In seinem Rollstuhl sitzend kümmert er sich um die Kasse und den Getränkeverkauf: „Mir bereiten die Märchen noch immer große Freude. Je ulkiger ich die Rollen gespielt habe, desto besser kam es bei den Kindern an“, erinnert er sich. Der achtjährige Jan läuft derweil sichtbar vergnügt mit zwei großen „Applaus“-Schildern durch die Reihen: „Das macht hier ganz großen Spaß“, bestätigt er sofort. Vergangenes Jahr stand er als Zwerg noch selbst auf der Bühne.

Eingeladen zur Premiere waren auch Nils Bülow und Jan Creß, die beide im Zuge der 72-Stunden Aktion zusammen mit zahlreichen Freiwilligen wieder für eine anstandige Außendarstellung von Höntrops Kulturplatz gesorgt haben: „Die Kulisse hier ist wunderbar, das Bühnenbild atemberauben“, so der Tenor der beiden.

Joachim Ridder bedankt sich in seiner Eröffnungsrede noch einmal ausdrücklich für den einzigartigen Kraftakt aller, bevor er sich in seinem See-Elefanten Kostüm auf einen Felsen hievt und „traurige Lieder“ zum Besten gibt. Das Rund wird sofort von der heiteren Stimmung erfasst, klatscht mit und lacht ausgelassen. Lediglich die Feinabstimmung des Tons und einige Störgeräusche bereiten noch Schwierigkeiten, die es noch zu bewältigen gilt. Eine gänzlich reibungslose Generealprobe wäre jedoch auch beängstigend.

Waldbühne wird zur Insel „Titiwu“ - Wattenscheid | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/waldbuehne-wird-zur-insel-titiwu-id8216303.html#284635565

Beste Stimmung schon bei der Kolpingspielschar-Generalprobe zu „Urmel“
Ferienbeginn und Traumwetter. Dazu eine runderneuerte Waldbühne. Die Bedingungen könnten kaum besser sein, um in die 59. Märchensaison zu starten. Die Generalprobe der Kolpingspielschar Höntrop zog bereits gestern viele Neugierige, Mitglieder und Freunde in den Südpark.

Zu bestaunen gab es eine Premiere: Man wagt sich auf neues Terrain, aber keinesfalls auf dünnes Eis. Max Kruses Kinderbuchklassiker „Urmel aus dem Eis“ hat den Weg nach Wattenscheid gefunden: „Es ist immer spannend, etwas Neues und Modernes zu spielen“, beschreibt Regisseurin Tina Ridder ihre Vorfreude auf die kommende Woche. Um Tag für Tag einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, hat die Laienspielschar keine Arbeit gescheut. Seit Februar wurde geprobt, gewerkelt und geschneidert. Die Waldbühne zeigt sich dieser Tage als tropische Insel „Titiwu“. Aufwendig gestaltete Kostüme, verwandeln die Schauspieler in aberwitzige Tiere mit sympathischen Sprachfehlern: Dinosaurier Urmel, Pinguin und Hausschwein begeisterten bereits das größtenteils erwachsene Publikum und werden ab heute bei den Kindern mindestens genauso gut ankommen.

Generationsübergreifender Spaß
Wichtig für Tina Ridder ist die Gemeinschaft: „Hier sind zum Teil drei Generationen aktiv und unterstützen sich. So auch Gründungsmitglied Heinrich Weyers (78). 1996 beendete er zwar seine Schauspielkarriere, ist aber weiterhin mittendrin. In seinem Rollstuhl sitzend kümmert er sich um die Kasse und den Getränkeverkauf: „Mir bereiten die Märchen noch immer große Freude. Je ulkiger ich die Rollen gespielt habe, desto besser kam es bei den Kindern an“, erinnert er sich. Der achtjährige Jan läuft derweil sichtbar vergnügt mit zwei großen „Applaus“-Schildern durch die Reihen: „Das macht hier ganz großen Spaß“, bestätigt er sofort. Vergangenes Jahr stand er als Zwerg noch selbst auf der Bühne.

Eingeladen zur Premiere waren auch Nils Bülow und Jan Creß, die beide im Zuge der 72-Stunden Aktion zusammen mit zahlreichen Freiwilligen wieder für eine anstandige Außendarstellung von Höntrops Kulturplatz gesorgt haben: „Die Kulisse hier ist wunderbar, das Bühnenbild atemberauben“, so der Tenor der beiden.

Joachim Ridder bedankt sich in seiner Eröffnungsrede noch einmal ausdrücklich für den einzigartigen Kraftakt aller, bevor er sich in seinem See-Elefanten Kostüm auf einen Felsen hievt und „traurige Lieder“ zum Besten gibt. Das Rund wird sofort von der heiteren Stimmung erfasst, klatscht mit und lacht ausgelassen. Lediglich die Feinabstimmung des Tons und einige Störgeräusche bereiten noch Schwierigkeiten, die es noch zu bewältigen gilt. Eine gänzlich reibungslose Generealprobe wäre jedoch auch beängstigend.

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